Was ist neu?

Hier finden Sie die Preisliste von reco-brandt.

Stand: Juni 2022

Rekonstruktion und Modellbau (Perm):

 

Diadectider "Ursaurier"

Diadectes absitus als Fährtenerzeuger von Ichniotherium cottae

110 x 50x 40cm (circa)

Unteres Perm

Bromacker bei Tambach-Dietharz

Deutschland (Thüringen)

 

Das neue, hochdetaillierte Modell umfasst sämtliche bekannten anatomische Details von Diadectes absitus, basierend auf den einmaligen Fossilfunden der Fundstelle Bromacker.

Die Arbeit entstand mithilfe der innovativen Herstellungstechnik von Reco-Brandt aus der Synthese komplexer anatomischen Daten des artikuliert überleiferten Skeletts in Kombination mit fundierten funktionsmorphologischen Überlegungen zur Biologie und Lebensweise - insbesondere zur Lokomotion dieses Tieres (Fährtenfossil Ichniotherium cottae). Das Modell entstand im kollegialen Austausch mit Peter Mildner (Gotha) und Dr. Thomas Martens (Kleinrettbach)

Ausstellung:

 

Neues Großdiorama "Bromacker - Thüringen vor 300 Millionen Jahren" für die Dauerausstellung des Naturkundemuseum Erfurt, Eröffnung 30. Juni 2022

 

Das neue Großdiorama gibt einen einmaligen Einblick in die Lebewelt des Unteren Perm, basierend auf komplexen Daten zahlreicher weltweit einmaliger Fossilien und den aktuellsten Forschungsergebnissen. Zu sehen sind die weltweit aktuellsten und besten Lebendmodelle der Ursaurier Orobates pabsti, Diadectes absitus und Dimetrodon teutonis inmitten ihres komplexen Ökosystems. Die sehr detailreiche Gestaltung verknüpft dabei die anatomischen Daten herausragender Skelettfunde mit aktualistischen funktionsmorphologischen Überlegungen zur Biologie und Lebensweise dieser Tiere - insbesondere unter Einbezug der zahlreichen Fährtenfunde die Rückschlüsse auf die Fortbewegung, ja sogar auf das Verhalten dieser frühen Landwirbeltiere liefern. Weitere wichtige Puzzleteile liefern die eher unscheinbaren Relikte zur Geografie, zu Klima und Wetter, und zur Vegetation dieses dynamischen Schwemmlandlebensraumes inmitten des damaligen Urkontinentes Pangäa.

 

Ausstellung:

 

"Faszinatur 100"

Große Sonderausstellung des Naturkundemuseum Erfurt in der Galerie am Fischmarkt Erfurt, zu sehen bis Okober 2022

 

100 Jahre Naturkundemuseum Erfurt

In diesem Jahr feiert das Naturkundemuseum Erfurt bereits seinen 100. Geburtstag!

Der Blick zurück offenbart eine ereignisreiche Zeit voll großer Herausforderungen, langer Durststrecken und spannender Geschichten. Entgegen der zu erwartenden Altersmüdigkeit präsentiert sich das Museum in diesem Jahr lebendig und frisch in einer umfangreichen Jubiläumsschau, die in den großzügigen Räumen der Kunsthalle in Erfurt zu sehen sein wird. Sämtliche Facetten, die das Erfurter Museum ausmachen, werden anschaulich und informativ vorgestellt. Wie werden die naturgetreuen Präparate angefertigt, woran forschen die Wissenschaftler, warum wird etwas gesammelt und warum reisen die Biologen regelmäßig in den Himalaya? Diese und viele andere Fragen kann der Besucher auf einer spannenden Reise durch 100 Jahre FASZINATUR erkunden! Die bunte Palette an Veranstaltungen und Kinder-Entdeckungstouren bietet bis Ende Oktober Gelegenheit dazu.
 
Reco-Brandt fertigte für diese Ausstellung diverse pläontologische und botanische Modell, sowie einige Fossilpraparate.

 

Ausstellung:

 

Eröffnung der neuen Dauerausstellung zur Erdgeschichte Thüringens im Schloss Ehrenstein in Ohrdruf:

 

Reco-Brandt fertigte über 25 hochdetaillierte paläontologische Modelle (Größe bis 280 cm),
darunter Nothosaurus, Chelocrinus, Mixosaurus und die weltweit modernsten Modelle von
Orobates und Placodus; rekonstruierte Lebensräume:


- Diorama "Hartgründe des Unteren Muschelkalks"

- Großdiorama "Weichböden und Bioherme im Oberen Muschelkalk"

- Diorama zur Lebendrekonstruktion des Bromacker Ursauriers Orobates pabsti          -Rauminstallation "Die Unterwasserjagt des Nothosaurus"

- wissenschaftliche Schauwand zur Ceratiten-Entwicklung (inkl. 26 Fossilien-Repliken) -Präparation und Montage von mehreren Groß-Fossilien (Wandmontage) u.a. das bisher  

  einzige bekannte Ceratites-Spirorbis-Bioherm aus dem Oberen Muschelkalk

- wissenschaftliche Betreuung, Fossilien-Präparation, Animationsclip, Fotoarbeiten
 

Die Ausstellung erzählt ausgehend von regionalen Fossilien die Urgeschichte Mitteldeutschlands mit den Schwerpunkten der Erdegeschichtsepochen Perm und Trias. Zahlreiche hochmoderne Lebendrekonstruktionen damaliger Organismen zeigen die komplexen Beziehungen der damaligen Lebensräume auf und dokumentieren den aktuellen Forschungsstand. Das neue Museum versteht sich als Bindeglied zwischen den international herausragenden Perm-Saurier Funden vom nahen Bromacker - zu erleben im Naturkundemuseum Gotha und dem evolutionsbiologisch weltweit einmaligen Muschelkalkfossilien im Naturkundemuseum Erfurt.

In Kooperation mit dem UNESCO-Geopark Inselsberg-Drei Gleichen entstand im komplett restaurierten  Renaissance-Schloss Ehrenstein eine moderne Museumslandschaft als moderne Bildungsstätte und herausragendes Tourismus-Ziel.

 

Ausstellung:

 

Mildners Kleinplastiken - Tiere und Portraits

Eine Werkschau von Peter Mildner aus über 45 Jahren

Schloss Friedenstein Gotha (Marstall)

19.06. bis 11.09.2022

 

Sebastian Brandt kuratierte als künstlerischer Gestalter die Ausstellung in Kooperation mit Marianne Conrad (Erfurt) und Peter Mildner (Gotha).

Workshops und Rahmenprogramme hier

 

Botanische Modelle (Orchideen)

 

Das Sortiment der Europäischen Orchideen konnte um folgende Arten erweitert werden:

 

Strohgelbe Fingerwurz Dactylorhiza ochroleuca

Cungs-Fingerwurz Dactylorhiza incarnata cungsii

Spätblühende Fingerwurz Dactylorhiza incarnata serotina

Ruthes-Fingerwurz Dactylorhiza ruthei

Einblatt Malaxis monophyllos

Sumpf-Glanzkraut Liparis loeseli

Schnepfen-Ragwurz Ophrys oestrifera

Vorgebirgs-Ragwurz Ophrys bertoloni benacensis

 

aus dem Asiatischen Formenkreis:

Tibet-Fraunenschuh Cypripedium tibeticum

 (März 2022)

Galapagos-Meeresechse

Amblyhynchus cristatus (männlich)

88 x 38cm (Meerechse)

170 x70cm (Sockel, Lavastein-Immitat)

Dieses handgefertigte Kunststoffmodell ist ab sofort in nochmals verbesserter Qualität lieferbar.

Gefleckte Fingerwurz / moorland spooted orchid

Dactylorhiza maculata (pure specie!)

verschiedene Größen/different sizes

38x20; 45x20; 50x20cm

 (Stand: Oktober 2021)

Komoren-Quastenflosser

Latimeria chalumnae

Länge Fisch: 105cm

Habitat: 150x90cm

Preisträger 12. European Taxidermy Championships ETC 2021:

- BEST IN EUROPE Master: Reproduction/Scientific model

- European Fishtaxidermy Award by Matthias & Helen Fahrni

- HUNGEXPO-Award

On December 23rd 1938 Mrs Marjorie Cortenay-Latimer, curator at East London Museum (South Africa) got a call by fish trawler Captian Hendrik Goosen about an extraordinary fish caught close to Chalumna river mouth by his crew. Mrs. Latimer couldn't believe what she saw – she made some drawings and tried to preserve the fish – and contacted J.L.B. Smith, Professor of Ichthyology. What's happening then was one of the most spectacular sensations of modern science. Breaking news all around the world reported of the first ever find of a recent Coelacanth – a vertebrate order that was thought to be extinct together with the dinosaurs about at least 65 Million years ago. Until that fateful discovery these fishes were just known by fossils old up to 409 to 65 Million years.

So to find this fish was same as strange as to meet a living dinosaur. Mrs. Cortenay-Latimers discovery was even more spectacular as Coelacanths were suspects to be the vertebrates who first ever took a step out of water as a link of fishes becoming terrestrial amphibians in Devon (Eusthenopteron, Ichtyostega, Tiktaalik) age about 380 million years ago. The South African coelacanth fish was named Latimeria chalumnae and has following characteristics:

 

Description:

 

  • adult size between 1 to 2 meters, estimated to live up to 100 years

  • large and plump body, blueish grey with an individual white spotted camouflage pattern

  • huge trapezoid tail fin with a tassel-like separate movable tip fin

  • 2 pectoral, 2 pelvic and 1 dorsal and 1 anal fin with a fleshy limb like base and an inner skeleton by single bones

  • 1 dorsal perch like fin

  • a less ossified skeleton with a gristly tube-like chorda dorsalis instead of an ossified vertebral spine

  • a less ossified scull with a unique skull joint between rostrum and cranium which allows to with its mouth not only by spreading the massive lower jaw

  • cosmoid pustulate scales as armour and for optimal, energy less flow adaption

  • huge eyes adapted for deep sea darkness with a shiny tapetum lucidum as residual light amplifier

  • e special electric sensor rostral organ to target its prey in darkness

  • low metabolism

  • ovoviviparous animal with up to 26 complete evolved juveniles born out of eggs in orange-fruit size

  • inner organs show similarities to Amphibian and terrestrial vertebrates

 

Coelacanths are a part of the clade Sarcopterygii, or the lobe-finned fishes. Externally, several characteristics distinguish the coelacanth from other lobe-finned fish. They possess a three-lobed caudal fin, also called a trilobate fin or a diphycercal tail. A secondary tail extending past the primary tail separates the upper and lower halves of the coelacanth. Cosmoid scales act as thick armor to protect the coelacanth's exterior. Several internal traits also aid in differentiating coelacanths from other lobe-finned fish. At the back of the skull, the coelacanth possesses a hinge, the intracranial joint, which allows it to open its mouth extremely wide. Coelacanths also retain an oil-filled notochord, a hollow, pressurized tube which is replaced by the vertebral column early in embryonic development in most other vertebrates. The coelacanth heart is shaped differently from that of most modern fish, with its chambers arranged in a straight tube. The coelacanth braincase is 98.5% filled with fat; only 1.5% of the braincase contains brain tissue. The cheeks of the coelacanth are unique because the opercular bone is very small and holds a large soft-tissue opercular flap. A spiracular chamber is present, but the spiracle is closed and never opens during development. Coelacanth also possess a unique rostral organ within the ethmoid region of the braincase. Also unique to extant coelacanths is the presence of a "fatty lung" or a fat-filled single-lobed vestigial lung, homologous to other fishes' swim bladder. The parallel development of a fatty organ for buoyancy control suggests a unique specialization for deep-water habitats. There are small and hard - but flexible - plates around the vestigial lung in an adult specimen, though not around the fatty organ. The plates most likely had a regulation function for the volume of the lung.

 

Behaviour and habitat:

 

After discovery of this first death fish many scientists and adventurers were in hunt for decades to spot a living Latimeria in its habitat. The German scientist, diving pioneer and film-maker Prof. Hans Fricke spent most of his life on research of Latimeria. He talked to hundreds of local fishermen at west Indian Ocean shores. Finally at the islands of Comoros the fisherman told him about the places were they catch their so called “Gombessa” - a local name of Latimeria chalumnae and so he found out that the Coelacanths were located mostly in depths much more than 150 meters down in rugged deep-water canyons of ancient volcanic lava-streams with less flow. Fricke design the submarines “Jago” and “Geo” especially to entrance the unknown world of the Coelacanths deep down the Comorian sea. Finally on 17th January 1987 submarine “Geo” first ever spotted and filmed a living Latimeria chalumnae in its habitat at a depth of 198m.

This pictures and clips again went around the world and initiated a real Coelacanth roar in media, publicity and science.

Frickes submarine Team found out that Latimeria chalumnae is a very rare fish who is bound to rugged rocks with a lot of caves to hide in reach of much deeper areas were the fish hunt as drift predators using there adapted eyes and rostral sensor to find and catch its prey by one rapid snap pushed with her powerful tail. The Coelacanth has a very low metabolism and needs just about 300g fish a night. Fricke was impressed most by the ability of Latimeria to between the rocks using her fleshy fins most precisely. A typical behaviour is also to swim at place head straight downwards – it is still not exactly clear why the Coelacanth behave like this.

 

On December 1st 2000 a team of professional divers photographed three Coelacanths in just 107m depth close to Sodwana Bay South Africa. This was the first ever encounter of divers with Latimeria chalumnae. The pictures taken at this extraordinary event were most important for the authors scientific model as they first ever show the real colour and structure of the fish – especially of its eyes and the fleshy parts and pattern of its skin and scales.

 

These unique pictures provide also a lot of further anatomical details as the prepared and conserved fishes in several institutions and Museum are partly denatured or transformed by decay, drying and also by protein denaturation in formalin.

To present this details of shape, colour and behaviour - and also to spread the fascination of that fish out of time - the author decided to start a detailed hand modelling work of a Latimera chalumnae (male) individual in its habitat. Its all handmade without taking cast or even cast partitions of Latimeria material.

Ghost orchid - the hidden treasure of the forest

Epipogium aphyllum, Gymnopus confluens, Fagus sylvatica, Myodes glareolus, Sarex araneus etc.

Kooperation mit Christian Blumenstein (taxidermy; Potsdam, Germany)

30x30x50cm

Preisträger 12. European Taxidermy Championships ETC 2021:

- BEST OF COLLECTIVE ARTISTS

- TAXIDERMISTS CHOICE BEST OF SHOW

The mysterious Ghost orchid Epipogium aphyllum really is an enigmatic treasure. Its appropriate to claim that it is at the top of floral evolution. It's an complete myco-heterotrophic plant unbelievable rare to find - mostly in old, shady and almost virgin beech forests with old trees, a lot of deadwood, a thick layer of foliage detritus and high moisture.

The soil should never dry out, supplied by shifting ground water channelling out of eroded calcareous ground rocks. In its evolution this bizzare orchid interconnected its metabolism completely to saprobic fungus. This plant has no own roots, no leaves – not even chloroplasts (no photosynthesis). It is living subsurface in foiliage litter without sunlight, and any own nutritious grabbing organs – it is even not depending on seed production as it stabs horizontal stolon shoots with reproduction buds threw the beech foliage detritus waiting for a fungal infection to germ. The plant body of Epipogium aphyllum is a pale coral- or brain-alike structure. As obligate myco-heterotroph it obtains all nutrients from mycorrhizal networks involving basidomycete fungi that decompose the huge amount of rotting foliage litter at the ground - and further are in turn associated with the roots of the beech trees too. More precisely the fine underground network of fungus hypha (mycelia) spreading threw the soil to metabolize rotting floral detritus. By this they also get in touch with Epipogium bulbs and enter into their cells by passing special epidermal pores. Inside the orchid cells the hypha entangle to heap structures. By this enlarged inner osmotic surface the orchid is able to withdrew all its need nutrients out of the fungus hypha (epiparasitism). The orchid can survive this way for years and decades unseen in the fungal substrate down the surface. Only if the climate conditions are perfect - in rainy years with wet summers and al lot of air moisture - the plants grow special water filled bulbs in mid of July. Out of this bulbs a pale reddish flowering steam erects enfolding one to six yellowish unique beautiful orchid flowers. These for orchids quite unusual not reverse twisted flowers have pale whitish lips with purple sparks and helmet like nectar-less spurs on which they want to attract pollinators like wasps or hoverflies. Unfavourable at the almost vegetation free shady forest floor the delicate orchid is eaten up within hours by patrolling slugs. So flowering is just a mostly vain luxury for the mysterious Ghost orchid.

 

Folgende zusätzliche Orchideen-Modelle sind ab sofort lieferbar:

Ruthes Fingerwurz Dactylorhiza ruthei

Hybrid-Fingerwurz D. ruthei X D. majalis

Gefleckte Fingerwurz Dactylorhiza maculata

Hybrid Fingerwurz D. maculata X D. majalis

Purpurblütige Fingerwurz Dactylorhiza purpurella

Sumpf-Glanzkraut Liparis loeseli

Einblatt Malaxis monophyllos

Violetter Dingel Limodorum abortivum

Affen-Knabenkraut Orchis simia

Gardasee-Ragwurz Ophrys benacensis

Herzförmiger Zungenstendel Serapias cordigera

Folgende Arten sind zusätzlich ab sofort lieferbar:

 

Knopfstieliger Büschelrübling Gymnopus confluens

Tibet-Ingwerorchidee Roscoea tibetica

 

Diadectider "Ursaurier"

Orobates pabsti

als Fährtenerzeuger von Ichniotherium spaerodactylum

Mittleres Perm

Bromacker, Thüringen

92 x 36 x 15cm

Habitat 200 x 90cm

Preisträger 12. European Taxidermy Championships ETC 2021:

2. Platz Master: Reproduction/Scientific models

Orobates gilt als eines der ältesten echten Landtiere der Erdgeschichte. Am Beginn der Amnioten-Entwicklung vereint er vorläufig angelegte Merkmale von Amphibien, Reptilien und Säugern zu einem ganz eigenen Bauplan. Das Skelett zeigt Adaptionen die auch auf eine grabende Lebensweise (Nahrungsuche) hindeuten (Schädel, Gebiss, Extremitäten). Der verlängerte Schwanz besitz im ersten Viertel eine massive Muskulatur für lateral/horizontale Bewegungen - hier wurde er als abgeflachter Ruderschwanz zur schnellen Flucht vor Räubern (Dimetrodon) in flache Gewässer rekonstruiert. Die typische Lokomotion stellt eine Kombination von lateralen Schlängelbewegung des Rumpfes in Kombination mit eigentümlich nach innen eindrehenden Schritten dar.

(März 2021)

Diadectider "Ursaurier"

Orobates pabsti

als Fährtenerzeuger von Ichniotherium spaerodactylum

Mittleres Perm

Bromacker, Thüringen

92 x 36 x 15cm

"Hasenkrokodil" Archosaurier/Avematatarsalian Archosaur

Lagosuchus sp. als Erzeuger der Fährte Rotodactylus

Untere Trias, Südamerika, Deutschland

M 1:1, 75 x 20cm

Das Modell wurde nochmals überarbeitet und optimiert.

Hummel-Ragwurz

Ophrys holoserica/fuciflora

15 x 8cm & 24 x 8cm

 

Bienen-Ragwurz

Ophrys apifera

15 x 8cm & 22 x 8cm

 

Übersehene Fingerwurz

Dactylorhiza praetermissa

50 x 20cm & 43 x 20cm

(Oktober 2020)

Der blaue Tibet-Scheinmohn Meconopsis betonicifolia ist eine Charakterpflanze der Hochlagen des Himalaya-Gebirges und ist die Nationalpflanze von Bhutan. Das filigrane Kunststoffmodell ist ab sofort lieferbar.

 

Die Strand-Grasnelke Armeria maritima ist eine typische Art der Salzwiesen und Marschlande der nördlichen Küstengebiete Europas. In einigen Unterarten besiedelt sie auch Binnensalzstellen. Das Modell ist ab sofort lieferbar.

Das umfangreiche Orchideen-Sortiment konnte durch die Kunststoffmodelle der Weißen Waldhyazinthe Platanthera bifolia erweitert werden. Die Art ist etwas seltener als ihre Grünliche Verwandte (P. chlorantha) und unterscheidet sich von dieser durch parallel-eng stehende Pollinarien. Beide Arten haben sich mit ihren Nektar-Spornen und süßem Abend-Duft auf langrüsselige Nachtschmetterlinge wie diverse Schwärmer-Arten als Bestäuber spezialisiert.

Die Modelle folgender mariner Trias-Arten werden in überarbeiteter und nochmals verbesserter Qualität angeboten:

 

Fischsaurier Mixosaurus sp.

Hai Hybodus sp.

Strahlenflosser Dollopterus sp.

Für wissenschaftliche Publikationen wurden mehrere hundert fossile Gehäuse-Steinkerne und einige insitu Dimorphen-Paare (Geschlechtsdimorphismus) verschiedender Zeitformen (Chronospezies) der triassischen Ammonoideen Biospezies Ceratites nodosus präpariert und dokumentiert.

Für die kommende neue Dauerausstellung im Schloß Ehrenstein Ohrdruf wurden weitere neue Module und Modelle gefertigt, unter anderem eine Informationstafel zur Phylogenese der Trias Ceratiten Ceratites nodosus mit 24 kolorierten Fossil-Abgüssen.

Weiteres zu diesem Ausstellungsprojekt in Kürze...

(April 2020)

Dioramen

 

Für das neu entstehende Museum Schloß Ehrenstein in Ohrdruf wurden zwei neue umfangreiche Dioramen angefertigt. Als Teil der neuen Dauerausstellung zur Erdgeschichte Thüringens, geben sie einen detaillierten Einblick in die marine Lebewelt des Unteren und Oberen Muschelkalks (Mittlere Trias) in Mitteleuropa vor circa 240 Millionen Jahren.

Vorgestellt werden zwei zeitlich getrennte Ökosysteme jeweils mit Hart und Weich-grund-Faunen in insgesamt fast 100 Arten.

Das Großdiorama "Weichböden des Oberen Muschelkalks" zeigt eine detaillierte Momentaufnahme zur Zeit der sogenannten "Spiriferina-Bank", einem wichtigen stratigrafischen Leithorizont bei dem einige neue Tierarten in das Binnenmeer des Oberen Muschelkalks eingewandert sind und dieses mehr oder weniger erfolgreich und dauerhaft besiedelten.

Der Augenmerk liegt hierbei auf den Nahrungsketten. Beginnend mit bodenlebenden "Massentieren" wie diversen Muscheln, Stachelhäutern und Armfüßern, insbesondere den in Herden lebenden Ceratiten (Ceratites nodosus - hier in der Zeitform Ceratites compressus bzw. evolutus mit völlig neu gestaltetem Weichkörper) geht es über Beutegreifer wie Germanonautilus zu diversen Fischen. Parallel wird erstmals eine neu vermutete Nahrungsbeziehung des Meeressauriers Placodus gigas zur  Seelilie Encrinus liliformis inszeniert.

Das zweite Modul zeigt einer Lebensgemeinschaft des Wellenkalks im Unteren Muschelkalk. Hierstehen vor allem die filigranen Stachelhäuter Chelocrinus carnalli und Holocrinus sp. im Mittelpunkt.

Sämtliche Gestaltungselemente wurden von reco-brandt in enger Kooperation mit führenden Fachleuten gefertigt und spiegeln den aktuellen Forschungsstand wieder.

 

Das Sortiment der Mitteleuropäischen Orchideen konnte um folgende Arten erweitert werden:

 

Kleines Knabenkraut Anacamptis morio

Grüne Hohlzunge Dactylorhiza (Coeloglossum) viride

Braunroter Sitter Epipactis atrorubens

Kurzblättriger Sitter Epipactis distans

Kleinblättriger Sitter Epipactis microphylla

Müllers-Sitter Epipactis muelleri

 

Weiterhin wurden die Modelle der Fliegen-Ragwurz Ophrys insectifera und Pyramiden-Spitzorchis Anacamptis pyramidalis nochmals verbessert.

Die umfangreiche mechanische und chemische Präparation eines fragmentarischen, bereits um 1850 geborgenen und fast vergessenen Schädels des Riesen-Amphibs Mastodonsaurus giganteus (Unterer Keuper, Obere Trias, ca. 220 Millionen Jahre) wurde im Auftrags des Museum der Natur Gotha durchgeführt. Das Prapärat wird ein zentrales Exponat der kommenden Sonderausstellung zu Sauriern aus aller Welt.

 

Die umfangreiche chemische und mechanische Präparation des fossilen Schädels eines Nothosaurus jagisteus (Oberer Muschelkalk, Mittlere Trias, ca. 235 Millione Jahre) wird nachträglich vorgestellt. Das einmalige und spektakulär dreidimensional erhaltene Fossil wurde aus der Sammlung Brandt dem Fundus des Naturkundemuseums Erfurt gespendet und von Wissenschaftlern der Universität Zürich bearbeitet.

 

Für die neue erdgeschichtliche Dauerausstellung des Museum Schloss Ehrenstein in Ohrdruf wurde eine circa 300x250cm messende Fossilplatte (Spirorbis-Ceratites Bioherm) zur frei hängenden Wandpräsentation zusammengefügt und montiert.

(November 2019)

Das Modell des Stängellosen Kalk-Enzians (Gentiana clusii) ist ab sofort verfügbar.

Folgende Modelle der Orchideen-Gattung Stendelwurze /Sitter (Epipactis) sind ab sofort verfügbar:

Breitblättrige Stendelwurz Epipactis helleborine

Greuters Stendelwurz Epipactis greuteri

Kurzblättrige Stendelwurz Epipactis distans

Schmallippige Stendelwurz Epipactis leptochila

Übersehene Stendelwurz Epipactis neglecta

(Mai 2019)

Für das neu entstandene National Museum of Qatar (eröffnet am 27. März 2019) wurden insgesamt 32 Botanische Modelle von arabischen Wüstenpflanzen erstellt. Der Herstellungsprozess umfasste von der Planung in Kooperation mit EMPTY über die Entnahme und Abformung der Originlaflanzen in Arabien, der Herstellung der Modelle in Deutschland und dem Einbau der Modelle in Qatar etwa drei Jahre und konnte im Februar 2019 abgeschlossen werden. Diese Reco-Brandt-Modelle  sind nun zentrale Ausstellungselemente in den naturkundlichen Ausstellungsdisplays dieses inter-national herausragenden Museums-Neubaus der Metropole Doha am Persischen Golf.

Folgende neuen Modelle wurden erstellt:

 

Frühlings-Adonisröschen Adonis vernalis

mit Sockel ca. 30x30x25cm

 

Gemeine Küchenschelle Pulsatilla vulgaris

mit Sockel ca. 25x25x20cm

 

Hohler Lerchensporn Corydalis cava

25x23x23cm

Das Sortiment wurde um folgende Arten erweitert:

 

Helm-Knabenkraut Orchis militaris (neu)

Stattliches Knabenkraut Orchis mascula

Prächtiges Knabenkraut Orchis mascula speciosa

Haussknecht-Knabenkraut Orchis X haussknechti

Hybrid Knabenkraut Orchis x hybrida

Kriechendes Netzblatt Goodyera repens

Einknollige Hoonigorchis Herminium monorchis

Vogel-Nestwurz Neottia nidus-avis

Korallenwurz Corallorhiza trifida

Sumpf-Knabenkraut Anacamptis palustris

Steifblättrige Kuckucksblume Dactylorhiza incarnata

Weißzüngel Pseudorchis albida

(Januar 2019)

Pflasterzahn-Saurier (Placodus gigas)

 

In Kooperation mit Peter Mildner (Gotha) entstand ein völlig neues Lebendmodell

(ca. 220x90x70cm) der bekannten Pflasterzahn-Echse. 

Es enthält einige neue funktionsmorpholgische Erkenntnisse die bei der Recherche an den einzigen beiden bekannten artikulierten Skelettfunden (Placodus gigas & Placodus inexpectatus) -  und die vor allem direkt bei der Erstellung des Modells deutlich wurden:

 
- Versteifung des Rumpfes in vertikaler und horizontaler Richtung (durch eingelagerte
  knöcherne  "Keilstücke" zwischen den Neuralvortsätzen, ehem. fälschlich gedeutet 
  als Osteoderme, siehe Originalskelette)
- nahezu Versteifung des Rumpfes in horizintaler Richtung (Kasten aus Rippen und
  Bauchrippen)
- Kastenförmig versteifter Rumpf als Kraftpol zur undulierenden Schwanzbewegung 
  (Lokomotion)
- Einbettung der Greifzähne in sensitves Tastgewebe an der Schnauze (vgl. Walroß,
  Seekuh) zum Schutz der Zähne und taktilen Nahrungssuche
- Nahrungssuche durch Sicht kaum möglich (Position der Augen, Wassertrübung im
  Muschalkalk-Schlick, Aufwirbellungen bei Bodenkontakt)-> untertständiges Maul mit
  sensitivem Tastgewebe zur Aufspürung/Berührung mit Schalentier (Beute)
- stark unterständiges Maul durch korrekte Montage des UK (vgl. Originalfossilien),
  Greifzähne des UK berühren Inneseite der Greifzähne des OK (Abnutzungsmarken),
  Greifzähen funktionieren als bodenparallele "Grabschaufel"
- Paddelförmige Extremitäten (Arme: Versteifung des Ellenbogens durch
  gelenkübergreifende Bänder und Muskeln, nur geringfügig zum Vortrieb benutzt),
- Hinterextremitäten als Steuerorgane (abgewinkelte, bewegliche Kniee, fester
  Verbund aus Unterschenkel und Fuß, vgl. Flugzeugleitwerk)
- keine laufende Fortbewegung an Land möglich
- keine anatomische Beziehung zum terrestrischen Lebensraum feststellbar
  (Auszug S. Brandt 2018)

 

Bastard-Saurier (Nothosaurus sp.)

 

Das Lebendmodell von Nothosaurus sp. wurde komplett überabreitet und optimiert. Neu sind die verbesserten Details der Extremitäten, die komplette Neugestaltung der feinen Schuppenhaut, Details des Kopfes und der Augen. Dabei wurden auch neue anatomische Deatils des reco-brandt Schädelpräparates von Nothosaurus jagisteus eingearbeitet.

(August 2018)

- 14. September, 11 Uhr, Museum für Naturkunde Magdeburg, Vortrag im Rahmen der 56. Arbeitstagung des Verbandes Deutscher Präparatoren

                 

Diplocaulus – der Molch mit dem Bumerang, ein Vortrag von Sebastian Brandt

 

 

In dieser neuen Kategorie finden sie eine einzigartige Kollektion nahezu natur-identischer Kunststoff-Modelle (Original-Abgüsse nach innovativem Verfahren von reco-brandt) verschiedener hochspezialisierter Pflanzenarten der ariden Gebiete der Arabischen Halbinsel, des südöstlichen Mittelmeeraums und Nordafrikas.

 

 

Folgende Arten sind ab sofort zusätzlich lieferbar:

 

Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea)

Pannonischer Enzian (Gentiana pannonica)

Sternblütige Narzisse (Narzissus poetica radiiflorus)

Queller (Salicornia europea)

Wiesen-Salbei (Blattrossette) Salvia pratensis

Breitwegerich (Plantago major)

Kriechendes Fingekraut (Potentilla reptans)

Gemeines Habichtskraut (Hieracium lachenaii)

 

Das Orchideen-Modell der Bocksriemenzunge (Himantoglossum hircinum) ist ab sofort in nochmals verbesserter Qualität und in drei Größen lieferbar. Die Modelle errangen den 1. Platz der Kategorie Collective Artist bei der Europameisterschaft der Präparation: European Taxidermy Championship (ETC) in Salzburg 2018

(Februar 2018)

 

Grottenolm (Proteus anguinus)

je ca. 35x 8cm,

Kunststoffmodelle auf Kunststein,

estellt in Kooperation mit Peter Mildner (mildnerfigur, Gotha)

2. Platz der Kategorie Collective Artist bei der Europameisterschaft der Präparation: European Taxidermy Championship (ETC) in Salzburg 2018
 

 

Der Grottenolm ist ein rästelhaftes Amphib der Dinarischen Karsthöhlen (Kroatien, Slowenien u.a.). Zeitlebens im Larvenstadium verharrend (Neotonie) erreicht er in völliger Dunkelheit der Höhlengewässer im Verborgenen lebend ein geschätztes Lebensalter von über 80 Jahren. Bisher ist nur wenig über dieses doch schon seit langem recht populäre Tier bekannt, z.B. konnten erst im Jahre 2016 erstmalig Eier und schlüpfende Jungtiere beobachtet werden.

 

Folgende Art ist ab sofort zusätzlich lieferbar:

Fuchs-Kuckucksblume (Dactylorhiza fuchsi)

vom Bleichen Waldvögelein (Cephalanthera damasonium) sind neue Bilder erstellt worden

 

Folgende Arten sind ab sofort zusätzlich lieferbar:

Queller (Salicornia europea)

Ringelblume (Calendula officinalis)

(August 2017)

 

 

Der sogenannte "Berliner Urvogel" Archaeopteryx siemensii ist eines der bekanntesten Fossilien der Welt. Seit seinem Fund gab es eine Vielzahl von Rekonstruktionsversuchen bezüglich seiner Morphologie und Lebensweise. Nach neuesten Erkenntnissen hat er jedoch nur recht wenig gemeinsame Merkmale mit rezenten Vögeln - vielmehr handelt es sich um einen kleinen gefiederten Dinosaurier der als Gleitflieger Insekten und Kleintiere erbeutete.

Sein Gefieder ist schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr, man kann vielmehr davon ausgehen, dass die Feder in all ihren Varianten die typische funktionale Körperbedeckung einer Vielzahl von Dinosaurier-Arten gewesen ist. Über seine Lebensweise wird heute jedoch mehr den je kontrovers diskutiert...

Dieses neue Modell entstand in Kooperation mit Marco Fischer (Fa. biodesigns, Apolda).

 

Folgende Arten sind ab sofort zusätzlich lieferbar:

Blattloser Widerbart (Epipogium aphyllum)

Grünliche Waldhyazinthe (Platanthera chloranta)

Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea)

Großes Zweiblatt (Neottia (Listera) ovata)

(Mai 2017)

 

Rekonstruktion & Modellbau (Perm)

 

Das Lebendmodell der rätselhaften Kupferschiefer-Chimaere Menaspis armata (Männchen) ist fertigestellt, basierend auf Fossilien der Museen in Kassel und Halle - verändert nach der Rekonstuktionszeichnung von G. Schaumberg (1992)

(Februar 2017)

 

Folgende Arten sind ab sofort zusätzlich lieferbar:

Holunder-Kuckucksblume (Dactylorhiza sambucina)

Aschersons-Kuckucksblume (D. X aschersoniana)

Schwertblättriges Waldvögelein (Cephalanthera longifolia)

 

Folgende neuen Lebendrekonstruktionen sind ab sofort lieferbar:

Branchiosaurier Apateon pedestris

Branchiosaurier Melanerpeton tenerum

Breitschädellurch Diplocaulus sp.

(Stand: November 2016)

 

Seit November 2016 werden hier neben Tieren der Trias, des Juras und rezenten Arten  auch Lebendrekonstruktionen des Erdzeitalters Perm angeboten. Als erste Art ist hier das Lebendmodell von Dimetrodon teutonis vorgestellt - einige weitere werden in den nächsten Monaten folgen.

 

Ausstellung

 

Konzeption und Gestaltung der Ausstellung "Vision Natur Bangladesch" im Naturkundemuseum Erfurt in Kooperation mit Marianne Conrad, Marco Fischer, Md. Aminul Islam, Md. Abdullah Al Mamun. 

 

 

Präparation

 

Seit Juni diesen Jahres wurden in Kooperation mit dem Naturkundmuseum Erfurt, dem führenden Wissenschaftler Siegfried Rein und der Firma Bickhardt Bau umfangreiche paläontologische Grabungen an einer Straßenbaustelle im Ilmkreis (Thür.) vorgenommen und zahlreiche wissenschaftlich wertvolle Fossilien aus dem Oberen Muschelkalk (Mittlere Trias) geborgen. Die Funde der seltenen Ceratites flexuosus-Population werden zurzeit von Sebastian Brandt schrittweise für die wissenschaftliche Bearbeitung präpariert.

 

 

(Stand: Mai 2016)

 

In dieser Kategorie werden zwei neue detaillierte Kunststoffmodelle angeboten: der Komoren-Quastenflosser Latimeria chalumnae und der Australische Lungenfisch Neoceratodus foersteri. Beide sind ab sofort lieferbar.

 

Ab sofort ist die Lebendrekonstruktion des Gefiederten Dinosauriers Anchiornis huxleyi bestellbar. Dieses Modell entstand in Kooperation mit dem zoologischen Präparator Marco Fischer (bio-designs, Apolda)

 

Zwei weitere Arten von reco-brandt Orchideen-Modellen sind ab sofort lieferbar:

Spuria-Knabenkraut (Orchis X spuria)

Kleines Zweiblatt (Neottia (Listera) cordata)

Weitere Arten folgen in Kürze.

 

 

Am 7. April 2016 hielt Sebastian Brandt einen 25 minütigen Fachvortrag zur Herstellung und zm Naturschutzaspekt der reco-brandt Orchideen-Modelle während der 54. Internationalen Arbeitstagung des Verbandes Deutscher Präpartoren VDP (05. - 09.04.2016 im Museum für Naturkunde Berlin). In diesem Rahmen wurden neben dem Dinosaurier-Modell Anchiornis huxleyi insgesamt 15 Kunststoffmodelle von 10 heimischen Orchideen-Arten ausgestellt.

(Stand: März 2016)

Ab sofort sind weitere 3 Orchideen-Arten verfügbar. Die Details und Fotos dazu finden sie HIER.

 

Am 31. Januar 2016 hielt Sebastian Brandt einen 45 minütigen Fachvortrag zur Herstellung und insbesondere zum nachhaltigen Naturschutzaspekt der reco-brandt Orchideen-Modelle. Der Vortrag fand im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Arbeitskreis Heimische Orchideen (AHO) in der Stadthalle Arnstadt statt. Eine Kollektion bereits fertiggestellter Exponate fand großes Interesse bei den anwesenden Fachleuten.

Hier einige Impressionen:

 

Ausstellung

 

Im Januar 2016 eröffnete nach zweijähriger Vorbereitung die neue Ausstellung "Naturschätze Thüringens", als Teil der Dauerausstellung des Naturkundemuseums Erfurt. Neben insgesamt 4 Orchideen-, 4 Pflanzen- und 2 Pilzmodellen erstellte reco-brandt in Kooperation mit dem Architekturbüro Kirchbach (Erfurt) die großflächige Wandgestaltung zu den in Thüringen heimischen Wirbellosen. Dafür wurden je zwei präparierte Individuen (aus Museumsfundus) von insgesamt über 300 Arten (Insekten, Muscheln, Krebse) verwendet.